Sonnenschutz – aber richtig!

Die richtigen UV-Filter

Ein effektiver Schutz wie mit dem Active Concentrate Sun Shield SPF 50 wird erst durch moderne UV-Filter möglich, die mittlerweile sogar in UVA und UVB nahezu die gleiche Filterleistung haben. Die Entwicklung in diesem Bereich verlief sehr rasant wenn man bedenkt, dass unsere ersten Produkte vor fast 50 Jahren mit SPF = 3 einenLichtschutzfaktor hatten, der damals als kaum noch zu toppen galt.

 

Wieviel Filterleistung brauche ich?

Als wir Anfang der Siebziger unseren „Lichtschutz verstärkt“ mit einem Schutzfaktor von 6 auf den Markt brachten, meinte mein Großvater, dass ein Schutzfaktor von SPF = 12 keine Zukunft habe.

Anders mein Vater: Er entwickelte Produkte mit immer höherem Lichtschutzfaktor, weil er erkannte, dass durch geändertes Arbeits- und Freizeitverhalten immer weniger Menschen den Eigenschutz aus Pigmentierung und Lichtschwiele aufbauen. Das hat zur Folge dass die Haut unvorbereitet intensiver Sonnenstrahlung ausgesetzt wird und deshalb maximalen Schutz benötigt, wie etwa mit dem Active Concentrate Sun Shield SPF 50.

 

So wähle ich meinen persönlichen Sonnenschutz aus

Wenn ich für mich ein Sonnenschutzprodukt auswähle, basiert die Entscheidung auf:

  • Meiner Eigenschutzzeit von 10 bis 20 Minuten

  • Der Tageszeit, in der ich draußen bin

  • Der Verweildauer in der Sonne

 

Morgens und abends brauche ich keinen Sonnenschutz

Morgens und abends ist die Intensität der Sonnenstrahlung etwa 20 x geringer, als in der Mittagssonne. Deshalb kann ich mit einer Eigenschutzzeit von 10 bis 20 Minuten während dieser Tageszeiten bis zu 3 Stunden in der Sonne sein, ohne Sonnenbrand zu bekommen. Das reicht morgens für einen schönen Spaziergang zur Uni und für einen gemütlichen Abend im Biergarten.

 

Tagsüber schützt mich mein Make up

Da ich tagsüber arbeite, komme ich während dieser Zeit bestenfalls in der Mittagspause in die Sonne. Mit meinem Make up oder Beautipharm® Skin Care mit jeweils Lichtschutzfaktor 10 kann ich mittags zwischen einer und zwei Stunden in die Sonne. Deshalb bin ich im Alltag damit bestens geschützt.

 

Am Strand hilft nur SPF 50

Will ich hingegen an einem schönen Sommertag an den Strand, brauche ich aufgrund meiner kurzen Eigenschutzzeit maximalen Schutz mit SPF 50. Darüber hinaus meide ich die Mittagssonne und halte mich überwiegend im Schatten auf.

Sonnenschutz nach Maß ist besonders wichtig, damit der Körper auch ausreichend Vitamin D bilden kann. Dazu benötigt die Haut 2 Stunden Sommersonne pro Woche, die man an die Haut lassen sollte.

Für glückliche Momente in der Sonne – Ihrer Haut zuliebe

Verena Eckstein