After Summer Repair – Helfen Sie Ihrer Haut, sich selbst zu helfen

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Haben Sie die warmen Sommertage auch mit gemütlichen Abenden auf der Terrasse oder im Schwimmbad mit langen Sonnerbädern und einem Sprung ins kühle Nass verbracht?

Wenn nun die Tage kürzer werden und sich das Leben wieder etwas entschleunigt und gemütlicher wird, sollten wir uns mehr Zeit für uns selbst gönnen. Von Zeit zu Zeit ein bisschen „Me-Time“ ist so wichtig. Erholen Sie sich von den beruflichen Anstrengungen und privaten Verpflichtungen die unser Alltag so mit sich bringt. Und, tun Sie in dieser Zeit auch etwas für Ihre Haut, denn für sie war der Sommer Höchstarbeit.

Warum Sie gerade jetzt etwas für Ihre Haut tun sollten?

Das, was den Sommer ausmacht, Sonne und warme, trockene Luft, aber auch Klimaanlagen, sind für die Haut Stressfaktoren. Sie neigt dadurch stärker zur Trockenheit, verliert an Spannkraft, reagiert empfindlicher auf äußere Einflüsse und erscheint oftmals müde. Zudem wird die Hautalterung gefördert.

Auch wenn sich der Sommer langsam aber sicher dem Ende zuneigt und die Intensität der Sonne abnimmt, arbeitet die Haut immer noch auf Hochtouren an den Auswirkungen der vergangenen Saison.

Mein Tipp: Starten Sie schon jetzt mit reichhaltigerer Pflege.

Verwenden Sie Inhaltsstoffe die der Haut helfen, sich selbst zu helfen: Achten Sie auf Produkte, die einen Repair-Komplex aus Soja enthalten, der unterstützt wird von Oligopeptiden, Milchsäurebakterien, einem Weizenkeim-Extrakt und einem Oxidations-Schutzsystem aus den Vitaminen A + E.

Diese Produkte und Wirkstoffe geben ihrer Haut eine individuelle Pflege und besondere Zuwendung. Intensive Feuchtigkeit und ein effektiver Schutz vor Umwelteinflüssen runden die Pflege ab. In Kombination beugen diese Inhaltsstoffe Ermüdungserscheinungen und Fältchen vor und verbessern das Feuchthaltevermögen. Sie helfen der Haut beim Umgang mit Stresssituationen wie etwa bei UV-Belastung und schützen sie vor vorzeitiger Alterung. Auch die natürlichen Repair Mechanismen werden unterstützt. Ihre Haut wirkt damit in jeder Lebenslage jugendlich frisch und geschmeidig.

Diese Wirkstoffe helfen übrigens nicht nur bei sonnenstrapazierter Haut, auch reife Haut lässt sich super damit pflegen. Denn zwischen diesen beiden Hautzuständen gibt es einige Ähnlichkeiten: beide sind träge, trocken, dünn und meist strapaziert.

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Interview mit Iris Eckstein

Meine Mutter, die nun seit über 30 Jahren im Unternehmen aktiv ist und an der Entwicklung der ersten Repair-Produkte beteiligt war, gab vor einigen Jahren ein interessantes Interview zu Thema Repair Pflege bei Doctor Eckstein, das ich gerne noch einmal mit Ihnen teilen möchte:

Wie sah denn eine Pflege für reife Haut vor Entwicklung der Repair Produkte aus?

Die Collagen Linie war bis Anfang der achtziger Jahre unsere Pflegeserie für reife Haut. Zu dieser Zeit beschränkte sich die Pflege von reifer Haut auf regenerative Produkte, die mit Wirkstoffen zur Behandlung von Falten, wie etwa Collagen, kombiniert wurden.

Woher kam denn der Gedanke an Repair?

Nachdem exzessives Sonnenbaden zum Trend wurde war klar, dass reife Haut zunehmend vom Einfluss der Sonne geprägt sein würde. Anfang der achtziger Jahre konnten wir schließlich Produkte mit Repair Komplex anbieten. Meinem Mann war das Thema damals so wichtig, dass wir die Pflege bereits vorgestellt haben, bevor der Hersteller des Wirkstoffs die entsprechenden Wirksamkeitsnachweise in der Fachpresse veröffentlicht hatte. Die deshalb vertraulich gestempelten Studien zum Repair Komplex, die uns unser Lieferant damals freundlicherweise überlassen hat, haben wir noch immer in unseren Unterlagen.

Das klingt nach einem schnellen Erfolg...

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Von wegen! Für mich hat die Entwicklung eine gefühlte Ewigkeit gedauert, weil wir die Wirkstoffe stabil in eine Nachtcreme formulieren mussten, die partout nicht stabil sein wollte.

Die meiste Zeit haben wir gebraucht, um die Emulsion zu stabilisieren. Danach kamen dann Feinheiten wie die Reichhaltigkeit, das Hautgefühl und die Einstellung verschiedener anderer Parameter.

Wie fühlte sich die erste Creme an?

Die erste stabile Creme war ziemlich, wie kann ich das ausdrücken, bremsig. Deshalb mussten wir den Anteil an festen Ölkomponenten, wie etwa Bienenwachs herabsetzen. Da das aber auch die Stabilität beeinträchtigt hat und die Creme außerdem noch zu flüssig für den Tiegel wurde, mussten wir mit Emulgatoren gegensteuern.

Und wie war die Markteinführung?

Wir hatten ja den großen Vorteil, dass es so gut wie keine Repair Wirkstoffe und deshalb auch so gut wie keinen Wettbewerb gab. So setzten wir damals Maßstäbe für die Pflege einer reifen Haut.

Sind die Produkte bis heute unverändert?

Nein. Das Verständnis von Repair ist heute viel umfangreicher als damals. Außerdem gibt es mittlerweile wesentlich mehr und zum Teil anspruchsvollere Wirkstoffe. Die funktionieren außergewöhnlich gut und sorgen dafür, dass die Haut vitaler aussieht.

Und wie geht es weiter?

Mit dem letzten Relaunch hat mein Mann vor 15 Jahren biomimetische Peptide und einen innovativen Repair-Komplex aus Soja eingeführt. Jetzt liegen uns neue Studien zum Repair Komplex vor: Demnach stabilisiert dieser auch Stammzellen. Und solche Studien geben uns dann wiederum neue Forschungsansätze.

 Sie merken, die Entwicklung hochwertiger Pflegeprodukte geht immer einher mit fundierten Studien- und Forschungsergebnissen und ist ein kontinuierlicher Prozess über Jahre und Jahrzehnte. So wissen wir heute viel besser, was uns z.B. bei sonnenstrapazierter Haut helfen kann, als noch vor dreißig Jahren.

Doch mindestens ebenso wichtig wie die richtige Pflege ist, dass Sie sich wohlfühlen. Denn ein inneres Gleichgewicht spiegelt sich auch immer äußerlich wider. Deshalb: Me-Time – Tun Sie etwas für sich! Wann waren Sie das letzte Mal bei einer Kosmetikerin, wann haben Sie zuletzt ein Buch gelesen oder Sport getrieben? Verwöhnen Sie sich und machen Sie wieder mehr von dem, was Ihnen Spaß macht. Ihr Körper und Ihre Seele werden es Ihnen danken.

 

Sonnenschutz – don’t care? Sun care!

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Noch in der Generation meiner Mutter war der Sonnenschutz kein Thema mit Priorität. Ein typisches Bild von damals waren sich in der Sonne räkelnde Körper am Meer, nicht selten vom intensiven Sonnenbad Mittel- bis Dunkelrot gefärbt. Der Satz „in zwei Tagen wird daraus ein schönes Braun“, ist meiner Mutter bis heute gut in Erinnerung geblieben. Wer Kinder hat, weiß am besten, wie ernst das Thema heute genommen wird. Schon im Kindergarten werden die Kleinen dazu angehalten, sich vor der Sonne zu schützen und immer mit einer Sonnenmilch eingecremt im Freien zu spielen.

Die Zeiten haben sich geändert – und das zu Recht! Natürlich brauchen wir das Sonnenlicht, aber wissenschaftliche Erkenntnisse haben uns vorsichtiger im Umgang mit ihm werden lassen.

 Wozu brauchen wir die Sonne?

Sonnenstrahlen schenken uns Wärme, sie fördern die Ausschüttung des Glückshormons Serotonin, erhöhen unser Wohlbefinden und steigern die Leistungsfähigkeit. Sie ermöglichen die Vitamin D-Synthese in der Haut, was sich wiederum positiv auf das Immun- und Nervensystem sowie den Stoffwechsel auswirkt. Deshalb werden z.B. Hautkrankheiten wie Neurodermitis damit behandelt.

 Was sind Sonnenstrahlen?

Das Sonnenlicht besteht aus verschiedenen Wellen, mit unterschiedlichen Wellenlängen. Je kürzer die Welle ist, desto höher der Energiegehalt und desto gefährlicher die Strahlung. Langwelliges Licht ist weniger gefährlich, weil wir es sehen und als Wärmestrahlung wahrnehmen.

Wichtig für uns ist die mittel- bis kurzwellige ultraviolette Strahlung (UV-Strahlung), da sie hautphysiologisch wirksam ist: Sie wird in drei Bereiche unterteilt: UV-A, B und C. Die gefährlichste von ihnen, ist die kurzwellige UV-C-Strahlung, die glücklicherweise komplett durch die Atmosphäre gefiltert wird. UV-B-Strahlung kann zwar Sonnenbrand verursachen, ist aber auch zur Bildung von Vitamin D erforderlich. UV-A Strahlung bräunt die Haut, ist aber auch für deren Alterung verantwortlich.

 Beachten Sie, dass Sie nicht 100% geschützt sein können. Etwas UV-Strahlung erreicht Sie immer.

Beachten Sie, dass Sie nicht 100% geschützt sein können. Etwas UV-Strahlung erreicht Sie immer.

Das sind dann auch die Schattenseiten des Sonnenlichts

UV-A und UV-B Strahlung sind also auch für Sonnenbrand, vorzeitige Hautalterung und andere Erkrankungen der Haut verantwortlich.

Solche Hautreaktionen entstehen z.B. indem Sonnenstrahlen zu viele freie Radikale in der Haut erzeugen, die zu unkontrollierten Kettenreaktionen neigen. Die Folge: Sonnenbrand.

Was können wir tun, um Sonnenbrand zu entgehen?

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Sonnenschutz natürlich! Dabei ist es gleich ob man Creme, Gel, Sticks oder Milch verwendet. Wichtig ist, dass die Produkte effektiv vor UV-A- und UV-B-Strahlung schützen und sich dabei nicht verändern.

Richtig gut wird der Sonnenschutz, wenn er mit Oxidationsschutz kombiniert wird und die Haut in der Sommerhitze vor dem Austrocknen schützt.

Zudem kann man die Haut nach dem Sonnenbaden mit einer Apres-Sun-Pflege wieder ins Gleichgewicht bringen. Diese Pflegeprodukte haben meist eine kühlende und feuchtigkeitsspendende Wirkung. Darüber hinaus gewährleisten sie, dass die Haut Ihre gesunde Bräune länger behält.

Bräune ade?

Für eine schön gebräunte Haut ohne Sonne gibt es die Self Bronzer – selbstbräunende Cremes für Gesicht und Körper.

Vor der Anwendung im Gesicht und am Körper sollte immer ein Peeling verwendet werden, damit die Haut vor dem Auftragen schön glatt und die Tönung gleichmäßig wird. Auf behaarten Körperpartien kann es vorkommen, dass sich der Selbstbräuner nicht gleichmäßig verteilen lässt. Deshalb vor der Anwendung rasieren.

Den Bronzer immer gleichmäßig und nicht punktuell auftragen, dann sanft einmassieren. Zudem sollte man ihm Zeit geben, dass er gründlich einzuziehen kann. Die Hände nach der Anwendung gründlich reinigen. Anfangs sollte der Self Bronzer täglich aufgetragen werden, ist der gewünschte Ton erreicht, genügt alle zwei bis drei Tage eine Auffrischung.

Und wie geht‘s weiter?

Über Sonnenschutz wissen wir heutzutage viel mehr als früher, deswegen hat sich auch das Verständnis hierfür grundlegend geändert.

Doch wohin führt der weitere Weg? Es ist vor allem die Kosmetikbranche gefragt, deren Anforderungen Innovationspotential für die Hersteller schaffen und diese zu Verbesserungen antreibt.

Es bleibt also spannend!

Zitrusfrüchte sind so lecker ...

Zitrusfrüchte sind so lecker: Eine Grapefruit aus dem Kühlschrank, aufgeschnitten und mit wenig Zucker bestreut ist im Sommer ein Traum. Aber auch Orange, Zitrone oder Mandarine schmecken so phantastisch, dass ich mir ein Leben ohne kaum noch vorstellen kann. Dass das einmal anders war, ist gar nicht auszudenken. Deshalb bin ich all denen, die diese Pflanzen vor hunderten von Jahren nach Europa und im vorletzten Jahrhundert nach Kalifornien brachten, mehr als dankbar.

Dabei bin ich aber nicht die Einzige, die Zitrusfrüchte liebt. Schon Carl von Linné, ein berühmter Botaniker aus dem vorletzten Jahrhundert, nannte Zitrusfrüchte in Anlehnung an die „goldenen Äpfel der Hesperiden“ Hesperidium.

… gesund ...

Die Hesperiden waren in der griechischen Mythologie Nymphen, die an einem wundersamen Ort im westlichen Atlantik einen Garten mit einem ganz besonderen Baum pflegten. Diesen Baum hatte die Urmutter Erde Gaia ihrem Sohn Zeus zur Hochzeit mit Hera geschenkt, damit dessen goldene Äpfel ihnen ewige Jugend verleihen. Carl von Linné nannte Zitrusfrüchte vermutlich deshalb Hesperidium, weil er bereits ahnte, dass sie den Körper sehr gut vor Oxidation und damit vor dem Altern schützen.

… und geben Zuversicht.

Nicht nur die Frucht, sondern auch die Schale von Zitrusfrüchten hat es in sich. Das weiß jeder, der schon mal beim Schälen nicht aufgepasst und einen Spritzer vom Schalenöl ins Auge bekam. - Aber seien Sie beruhigt: Es brennt wirklich nur dort und ist in Lebensmitteln und auf der Haut hervorragend verträglich.

Neben der exzellenten Verträglichkeit erfrischt der Duft von Orangenöl, betört die Sinne und hat überraschende Eigenschaften: Denn wer weiß schon, dass der Geruch von Orangenöl beruhigt und in allen Lebenslagen einen kühlen Kopf bewahren lässt.

Deshalb sollten sie bei der Pflege nicht fehlen.

Seit ich denken kann ist die LOTION von der Doctor Eckstein BioKosmetik® nach der Reinigung meine erste Wahl. Sie gibt mir die Frische von Orange und Lavendel, um perfekt in den Tag zu starten. Sie ist mir noch stärker ans Herz gewachsen, nachdem ich im Studium gelernt habe, dass ich meine Prüfungen damit wesentlich entspannter erlebe.

Für eine gesunde und schöne Haut – zu jeder Zeit - ganz unabhängig vom Alter.

Ihre Verena Eckstein

Aronia - Der Star unter den Antioxidantien!

Die Sage von Aronia …

Vor langer, langer Zeit war die Göttin Aronia mit einer starken, intelligenten Frau voller Anmut und Güte befreundet, der sie ein Zeichen ihrer Freundschaft schenken wollte. Es sollte ihr helfen, ihre innere Schönheit auf ewig auch nach außen auszustrahlen. So schuf Aronia eine Beere mit den stärksten Antioxidantien, die sie finden konnte und verbreitete sie auf der Erde. Zum Dank gab die Freundin dieser königlich-purpurroten Beere den Namen Aronia und nannte sie „Goddess Fruit of Beautiful Aging“. So wurde Aronia mit ihren unübertroffenen Anti-Aging-Eigenschaften bekannt dafür, die Schönheit der Haut zu wahren und sie sogar zu heilen.

… und deren wahrer Kern:

Oxidation ist die wichtigste Ursache für das Altern der Haut, zu dem die Sonne wesentlich beiträgt. Aber auch ohne Sonne sind freie Radikale allgegenwärtig: Etwa in Bereichen, in denen die Zelle Energie gewinnt oder wenn das Immunsystem gerade aktiv ist. – Besonders, wenn wir unter Stress stehen. Deshalb lässt sich das sichtbare Altern der Haut am besten verzögern, indem man freie Radikale mit Antioxidantien begegnet. - Je effektiver sie dabei sind, desto besser beugen sie einer vorzeitigen Hautalterung vor.

Schutz durch Anthocyane!

Wenn sich im Herbst das Laub in allen möglichen Farben verfärbt, zeigt die Natur, was sie im Sommer hinter dem Grün der Blätter verbirgt. Diese Farben wie beispielsweise Carotinoide oder Anthocyane dienen aber nicht nur dem schönen Schein, sondern sie schützen vor Oxidation - Und das nicht nur vor den Radikalen, die die Sonne erzeugt, sondern auch vor denen, die in den Kraftwerken der Zellen entstehen und unkontrolliert entweichen. Mit diesen Schutzmechanismen können Bäume hunderte von Jahren alt werden.

Anthocyane sind gesund …

Aus diesem Grund sind Früchte, die reich an Anthocyanen sind, wie die Brombeere oder die Aroniabeere gesund und als Nahrungsmittel sehr beliebt. Ich persönlich lasse für Aronia-Orangenmarmelade mit einem Schuss Zitrone alles andere auf dem Frühstückstisch stehen – nicht nur wegen der Gesundheit.

… und effektive Wirkstoffe

Anthocyane fanden auch früh in Arzneibüchern Erwähnung und wurden intensiv zur Behandlung von gefäßbedingten Erkrankungen, zur Regeneration des Epithels im Magen-Darm-Trakt und zur äußerlichen Behandlung von Narben genutzt.

Doctor Eckstein BioKosmetik® gehört zu den ersten, die die bemerkenswerte Kraft dieser Frucht im neuen Ultimate Supreme Aronia Concentrate verwenden.

Für die starke, moderne Frau - Living Your Beauty war zu keiner Zeit einfacher.

Ihre Verena Eckstein

Was macht Obst so lecker?

Besonders leckeres Obst, wie Brombeeren oder Himbeeren sind auch besonders reich an Fruchtsäuren. Denn die Natur macht schon lange, was die molekulare Küche gerade für sich entdeckt: Unterschiedliche Geschmackssensationen wie süß und sauer im richtigen Maße zu kombinieren.

Fruchtsäuren können aber noch mehr: chemisch peelen

Die meisten Fruchtsäuren sind so genannte alpha-Hydroxysäuren oder kurz AHAs. Dazu gehören organische Säuren wie Glycol-, Milch-, Apfel-, Wein- und Zitronensäure. Im Sauren, wenn sie nicht als Salz, sondern als Säure vorliegen, kann man damit Peelings durchführen. Allerdings braucht man ziemlich viel davon: Für ein tiefes Peeling muss man 70% Glycolsäure 3-30 Minuten einwirken lassen. Selbst für ein oberflächliches Peeling sind noch 20-40% Glycolsäure erforderlich, die 1-2 Minuten einwirken müssen. Das heißt, mit weniger als 10% Glycolsäure sind kaum chemische Peelingeffekte zu erreichen.

 

Peeling: chemisch muss nicht sein, wenn es physiologisch geht

Aber wer will sich schon chemisch der Barriere entledigen, wenn ein Peeling mit AHAs auch physiologisch geht: Dazu werden die Salze von AHAs in kosmetischen Formulierungen eingesetzt. In dieser Form stärken sie die Barriere und erhöhen das Wasserbindevermögen im Stratum Corneum. Infolgedessen steigt die Enzymaktivität und die äußersten Corneocyten werden schneller und physiologisch abgelöst.

Tipp:     Unterstützen Sie die Verfeinerung des Hautbilds mit der Ferment Schälung mit einer Behandlung bei Ihrer Kosmetikerin. Denn die Ferment Schälung im Institut und das Active Concentrate AHA Biofruit Complex zu Hause ergänzen sich perfekt.

Für eine schöne, glatte und ebenmäßige Haut.

Ihre Verena Eckstein